Aufruf des „Brotkorbs“ in Meschenich zur Hilfe für Geflohene aus der Ukraine vor Ort:

Wie in der allgemeinen Presse der Tafel Deutschland mitgeteilt wurde, stehen die Ausgabestellen aufgrund des Krieges in der Ukraine und der Inflation vor einer großen Belastungsprobe (www.tafel.de/ueber-uns/aktuelle-meldungen/aktuelle-meldungen-2022/krieg-in-der-ukraine-und-inflation-werden-fuer-die-tafeln-zur-belastungsprobe). Dies betrifft auch die Kölner Tafel und somit unseren Brotkorb. Die ersten Flüchtlinge, Mütter mit Kindern, haben auch bei uns schon vorgesprochen und erste Lebensmittel erhalten. Auch haben wir bereits Lebensmittel für die Ukraine nach Polen geschickt.

Der Brotkorb bittet daher um Unterstützung mit haltbaren Lebensmitteln. Jede Packung Nudeln hilft ein bisschen. Die Lebensmittel können in Meschenich bei Annegret Keller (02232/67556) und Sylke Keller (02232/6199) abgegeben werden. Über eine Unterstützung in der aktuellen Situation würden wir uns freuen.

Das Gustav-Adolf-Werk der Evangelischen Kirche im Rheinland (www.gaw-rheinland.de) unterhält seit Jahrzehnten vertrauensvolle Verbindungen zu Partnerorganisationen in der Ukraine und in Russland. Die Kanäle erweisen sich jetzt auch in Kriegszeiten belastbar, jeder gespendete Euro kommt sicher ohne Abzug bei den Menschen in der Ukraine an. Link zur Projektseite für Online-Spenden oder QR-Code scannen  https://www.kd-onlinespende.de/projekt-einbettung.html?id=2045

Der Fundraiser des Diakonischen Werkes Rheinland-Westfalen-Lippe Ulrich Christenn
berichtet im Interview über das, was jetzt für die Menschen in der Ukraine gebraucht wird.

Hilfsgüter für einen direkten Transport an die polnisch-ukrainische Grenze nennen wir wieder hier, wenn ein nächster Transport von Brühl abgeht.